Tipps zum Faltpavillon Aufbauen

Einen Faltpavillon aufzubauen oder zu demontieren, ist in wenigen Minuten zu bewerkstelligen.
Nach dem Verpacken in der Transporttasche hat er ein sehr handliches Format, das sich gut für den Transport und die Lagerung eignet.
Das sind wichtige Vorzüge, die Faltzelte und Faltpavillons für alle Outdoor-Vorhaben so beliebt machen.

 

Dazu kommt noch die große Vielfalt der privaten oder auch unternehmerischen Einsatzmöglichkeiten, wie z.B. als Gartenpavillon, Balkon- oder Terrassenüberdachung, als Servicestand, Marktzelt, Präsentationsstand oder Schutzzelt bei Reparaturen im Freien u.v.m.

 

Sieht man von den Modellen für den professionellen Einsatz ab, die Stäbilität mit höherem Materialeinsatz, Gewicht und konstruktivem Aufwand erkaufen, wird bei den Standardmodellen immer eine „goldene Mitte“ zwischen Stabilität, Faltzeltgewicht und Kosten gesucht.

 

Dieser Artikel soll eine Reihe von Informationen für die Vorbereitungen und den gewöhnlichen Ablauf beim Faltpavillon Aufbau liefern.

Vorbereitung zum Faltpavillon Aufbau

Packt man einen neuen Faltpavillon aus, sollte man für das kleinteilige Zubehör ein Behältnis (Schüssel, Eimer) bereithalten, um unnötigem Suchen im Gras vorzubeugen.
Die Stellfläche muss eben sein. An Werkzeugen ist für den Aufbau nur ein Hammer erforderlich.

 

Die üblichen Faltpavillon Teile sind:

  • das Scherengestell
  • die Dachplane
  • Seitenteile, soweit im Umfang vorhanden,
  • Zubehör (Heringe, Erdnägel, Abspannseile, Fußplatten, Anleitung)

 

Zuerst sollte die Aufbau- und evtl. Pflegeanleitung genau durchgelesen werden, damit Besonderheiten in der Konstruktion nicht zu Problemen führen. Die Festlegungen der Anleitung sind in jedem Fall einzuhalten.

Der Faltpavillon-Aufbau

Der Faltpavillon wirkt wie ein großes Segel und ist bei stärkerem Wind unkontrollierbar.
Der Aufbau sollte deshalb bei gutem Wetter mit geringem Wind erfolgen.

 

Kleine Faltzelte lassen sich gut zu zweit aufstellen. Bei größeren ist es sinnvoll zu viert oder zu sechst zu arbeiten.

 

Das Alu- oder Stahl-Faltzeltgestell stellt man zunächst senkrecht auf die Fußplatten der Ständer. Wurden die Fußplatten getrennt geliefert, sind sie vorher anzubauen.

 

Ist die Dachplane noch nicht auf dem Gestell, wird sie jetzt bei leicht geöffnetem Gestell augezogen.
Nun wird das Pavillongestell ruhig und ohne Gewalt auseinander gezogen. Dabei fährt die Faltzeltspitze nach oben aus und die Dachplane spannt sich.

 

Lassen sich nach längerem Gebrauch Gelenke oder Schieber der Scherenautomatik nur schwer bewegen, müssen sie leichtgängig gemacht werden.
Wer zu ungestüm arbeitet, riskiert schnell einen Schaden an den leichten Gestängen.

 

Jetzt werden zwei Ständer einer Faltpavillonseite ausgefahren. Bei leichtem Wind sollten es die Ständer auf der windabgewandten Seite sein.
Dann sind die Ständer der windzugewandten Seite auf Höhe zu bringen und bei Wind festzuhalten.

Die Sicherung

Nach dem senkrechten Ausrichten werden alle Ständer sofort gegen Wegdrücken mit Bodennägeln jeweils durch das Loch im Ständerfuß gesichert.

 

Die Faltzeltständer sind nach außen mit den Zeltleinen an kräftigen Heringen abzuspannen. Bodennägel bieten dafür nicht soviel Halt.
Es solten alle verfügbaren Seile und Heringe zum Einsatz kommen. Bei Bedarf ist der zusätzliche Kauf von Heringen sinnvoll.

 

Wenn vorhanden, können jetzt Seitenteile je nach gewünschtem Sonnen- und Windschutz am Dachgestell und den Ständern des Faltpavillons angebracht werden.

Abschließendes

Der größte Feind des Faltpavillons ist der Wind. Seine Kräfte sind gewaltig und irgendwann hat die beste Abspannung keine Chance mehr.
Der Faltpavillon sollte abgebaut werden – BEVOR der Wind auffrischt!

 

Wenn im Untergrund keine Heringe und Bodennägel eingeschlagen werden können (Steine, Asphalt) oder sie nicht genügend Halt finden (Sand), helfen nur Faltzeltgewichte an den Ständern.
Für Sandböden gibt es spezielle Sandheringe, die durch größere Länge und Breite etws mehr Halt bieten.

 

Aber auch der Regen darf nicht außer Acht gelassen werden. Bei einer wasserdichten Dachplane wird kein Wasser ins Faltzelt eindringen, höchstens am Boden und an den Stößen der Wandteile.
Je nach Konstruktion können sich jedoch bei starkem Regen am Dach durch das Gewicht des Wassers nach und nach Wassersäcke bilden. Werden sie zu groß (zu schwer), reißt die Plane oder das Gestell knickt ein.


 

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